Softlaser - Therapie

Laserlicht ist besonders energiereiches Licht. Lasertherapie ist also vereinfacht ausgedrückt eine hochenergetische Form von Lichttherapie. In der Medizin wird zumeist der rote Anteil des Lichtes genutzt, weil dieser Spektralbereich tiefer in das menschliche Gewebe eindringt und wirkt als alle anderen.

Softlaser sind seit rund einem Jahrzehnt die äußerst erfolgreichen Geheimwaffen, wenn es um Therapie ohne schädliche Nebenwirkungen geht. Softlaser, also Laser mit Abgabe kleiner Energiedosen, zerstören nichts, verbrennen nichts, schädigen nichts, sollen aber sehr wirkungsvoll bei der Anregung des Stoffwechselprozesses in den Zellen sein. Das wird aber von der evidenzbasierten Medizin nicht wahrgenommen. Verbesserter und beschleunigter Zellstoffwechsel bedeutet nach meiner Vorstellung und wie es auch einzelne Therapeuten beobachten konnten:

Die postulierte biologische Wirkung des Softlasers: 

Der Softlaser ist in der Lage, die Zellmembran zu stabilisieren, die unter dem Soft-Laserstrahl neu aufgeladen wird. Diese membranstabilisierende Wirkung des Soft-Lasers ist der Procain-Wirkung ähnlich.

Der Soft-Laser regt den Stoffwechsel (ATP Muskelaktivierung) an. Es kommt zur Freisetzung bioaktiver Stoffe, die den Heilungsprozess fördern sollen. Unter der Soft-Laser-Wirkung soll es außerdem zur Vermehrung der Proteinsynthese und des Collagens kommen. Dadurch soll die Neubildung von Gefäßen angeregt werden. Darüber hinaus wird, wie beobachtet wurde, unter der Soft-Laser-Wirkung fibröses Gewebe reduziert.  

Der Soft-Laser-Strahl soll entzündungshemmend, abschwellend, regenerativ und durchblutungsfördernd wirken.

Einsatzgebiete für die Laserbehandlung

In meiner Praxis setze ich den Soft-Laser der Firma Lasotronic bei folgenden Beschwerden ein:

Diese niedrigenergetischen Laserbehandlungen, oft auch Softlaser genannt, werden von der evidenzbasierten Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, nicht anerkannt. Es gibt auch keine relevanten wissenschaftlichen Studien zur Wirkung und Wirksamkeit. Deshalb sind die Aussagen zur Wirkung als Beobachtungen einzelner Therapeuten zu werten.